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Sanieren

In fünf Schritten zur energetischen Sanierung

Sie interessieren sich für eine energetische Sanierung, aber wissen nicht genau, wo Sie anfangen sollen? Wir haben die fünf wichtigsten Schritte zur Sanierung zusammengefasst.

1. Qualifizierte Energieberatung

Eine qualifizierte Energieberatung bei Ihnen Zuhause ist eine verlässliche Grundlage für das Sanierungsvorhaben. Die Beraterinnen und Berater erkennen die energetischen Schwachpunkte Ihres Gebäudes und klären darüber auf, welche Sanierungsmaßnahmen sinnvoll sind. Das Sanierungsmanagement der Stadt Soest bietet eine kostenlose Erstberatung für die Themenschwerpunkte Dämmung, Heizungstausch und Fördermittel an. Darüber hinaus ist bei der Verbraucherzentrale NRW ein umfangreiches Beratungsangebot buchbar.

3. Sanierungsplanung und Förderung beantragen

Bei größeren Sanierungsvorhaben ist es sinnvoll, die Planung und Baubegleitung Fachleuten zu überlassen. Die Fachkraft nimmt die Wünsche auf und legt die Sanierungsmaßnahmen gemeinsam mit Ihnen fest. Diese Person bestätigt die Einhaltung der öffentlich-rechtlichen Anforderungen und kümmert sich um die Umsetzung der Details. Baubegleitende Personen haben die Aufgabe, die Sanierungsmaßnahmen in der Umsetzung zu überwachen. So können Baumängel schon im Vorhinein vermieden werden. Wer die Bundesförderung für effiziente Gebäude BEG in Anspruch nehmen möchte - z.B. für Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle - ist verpflichtet einen Energieeffizienz-Experten mit der Planung zu betrauen. Die Kosten für die Fachplanung und Baubegleitung werden dann ebenfalls bezuschusst. Wichtig für jede Förderung: Die Umsetzung der Sanierungsmaßnahme darf erst nach Beantragung/Bewilligung der Fördermittel erfolgen!

2. Finanzplan

Überprüfen Sie die finanziellen Spielräume und voraussichtlichen Kosten der Sanierungspläne. Die Energieberaterinnen und -berater können dabei unterstützen.
Auch mit einem geringen Budget können bereits wirksame Maßnahmen umgesetzt werden, wie die Dämmung der Keller- oder obersten Geschossdecke. Zur Finanzierung hochwertiger energetischer Sanierungsmaßnahmen stehen bundes- und landesweite sowie Förderprogramme der Stadt Soest zur Verfügung.

4. Wahl der Handwerksbetriebe

Holen Sie sich zur Auswahl eines geeigneten Handwerksbetriebs immer mehrere Angebote ein. Achten Sie darauf, dass die Angebote genaue Produktangaben, Materialstärken und -qualitäten beinhalten. Je detaillierter die Angebote sind, desto besser kann die Qualität beurteilt und verglichen werden. Solide Betriebe belegen ihr Know-how mit Referenzen. Beim Vergleich der Angebote kann auch die Bau- oder Energieberatung sowie ein Architekturbüro helfen.

5. Abnahme und Übergabe

Zum Abschluss der Sanierung bestätigen Sie dem ausführenden Handwerksunternehmen die auftragsgemäße Umsetzung, beschreiben eventuelle Mängel und vereinbaren Fristen für Nachbesserung in einem Abnahmeprotokoll. Holen Sie sich dabei Unterstützung von Ihrer Fachplanung oder Energieberatung.

1. Qualifizierte Energieberatung

Eine qualifizierte Energieberatung bei Ihnen Zuhause ist eine verlässliche Grundlage für das Sanierungsvorhaben. Die Beraterinnen und Berater erkennen die energetischen Schwachpunkte Ihres Gebäudes und klären darüber auf, welche Sanierungsmaßnahmen sinnvoll sind. Das Sanierungsmanagement der Stadt Soest bietet eine kostenlose Erstberatung für die Themenschwerpunkte Dämmung, Heizungstausch und Fördermittel an. Darüber hinaus ist bei der Verbraucherzentrale NRW ein umfangreiches Beratungsangebot buchbar.

2. Finanzplan

Überprüfen Sie die finanziellen Spielräume und voraussichtlichen Kosten der Sanierungspläne. Die Energieberaterinnen und -berater können dabei unterstützen.
Auch mit einem geringen Budget können bereits wirksame Maßnahmen umgesetzt werden, wie die Dämmung der Keller- oder obersten Geschossdecke. Zur Finanzierung hochwertiger energetischer Sanierungsmaßnahmen stehen bundes- und landesweite sowie Förderprogramme der Stadt Soest zur Verfügung.

3. Sanierungsplanung und Förderung beantragen

Bei größeren Sanierungsvorhaben ist es sinnvoll, die Planung und Baubegleitung Fachleuten zu überlassen. Die Fachkraft nimmt die Wünsche auf und legt die Sanierungsmaßnahmen gemeinsam mit Ihnen fest. Diese Person bestätigt die Einhaltung der öffentlich-rechtlichen Anforderungen und kümmert sich um die Umsetzung der Details. Baubegleitende Personen haben die Aufgabe, die Sanierungsmaßnahmen in der Umsetzung zu überwachen. So können Baumängel schon im Vorhinein vermieden werden. Wer die Bundesförderung für effiziente Gebäude BEG in Anspruch nehmen möchte - z.B. für Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle - ist verpflichtet einen Energieeffizienz-Experten mit der Planung zu betrauen. Die Kosten für die Fachplanung und Baubegleitung werden dann ebenfalls bezuschusst. Wichtig für jede Förderung: Die Umsetzung der Sanierungsmaßnahme darf erst nach Beantragung/Bewilligung der Fördermittel erfolgen!

4. Wahl der Handwerksbetriebe

Holen Sie sich zur Auswahl eines geeigneten Handwerksbetriebs immer mehrere Angebote ein. Achten Sie darauf, dass die Angebote genaue Produktangaben, Materialstärken und -qualitäten beinhalten. Je detaillierter die Angebote sind, desto besser kann die Qualität beurteilt und verglichen werden. Solide Betriebe belegen ihr Know-how mit Referenzen. Beim Vergleich der Angebote kann auch die Bau- oder Energieberatung sowie ein Architekturbüro helfen.

5. Abnahme und Übergabe

Zum Abschluss der Sanierung bestätigen Sie dem ausführenden Handwerksunternehmen die auftragsgemäße Umsetzung, beschreiben eventuelle Mängel und vereinbaren Fristen für Nachbesserung in einem Abnahmeprotokoll. Holen Sie sich dabei Unterstützung von Ihrer Fachplanung oder Energieberatung.

Schaubild Sanierung

Weitere Informationen zum Thema

Der Dämmatlas des IpeG-Instituts gibt eine Übersicht welche Dämmstoffe in unterschiedlichen Anwendungsbereichen (z.B. Dach, Fassade) genutzt werden können.

Auf der Seite der Verbraucherzentrale NRW steht Ihnen ein umfangreiches Informationsangebot zum Thema (energetische) Sanierung zur Verfügung.